[Empyrea-Kickstarter] Fragen an Frank Mentzer gesucht…

Ahoi, ihr alten Seifenkistenleser. (Okay, ihr jungen könnt euch auch angesprochen fühlen.)
Nach dem gestrigen Artikel zum Kickstarter des Settings Empyrea von Frank Mentzer ergab sich spontan die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Scheff persönlich.
Falls ihr euch fragt: „Frank wer?!?“, dann sei euch ein uralter Seifenkistenartikel von vor mehr als neun Jahren ans Herz gelegt – checkt ihn hier aus.
Wenn ihr mich also mit Fragen unterstützen wollt, was ihn, sein Leben, D&D, D&D in Deutschland – aber vor allem zu seinem aktuellen Kickstarter und seine rechtlichen Implikationen habt – immer her damit. Ich bin aktuell auch nicht in Foren unterwegs – wenn ihr Bock habt, könnt ihr mich auch da gerne unterstützen.
Ich würde sagen in zwei Tagen sollten wir genügend Fragen zusammenhaben, dass ich sie über den großen Teich jagen kann!
Danke…
P.S.: Um die Einstiegshürde zu senken werde ich gleich mal die Kommentare für jeden öffnen. Dann muss ich zwar wahrscheinlich Spam löschen was das Zeug hält, aber auch die Eskapodcaster dieser Welt können problemlos mein Ansinnen unterstützen.

[Crowdfunding] Empyrea (Frank Mentzer)

Und der dritte Kickstarter des Tages – aber dieses Mal einer, der irgendwie für uns deutschsprachige Rollenspieler „weiter weg“ liegt und meinem Ansatz, die Seifenkiste wieder etwas old-schooliger rüberkommen zu lassen, perfekt entgegenkommt.
Frank Mentzer, der Autor der fünf D&D-Boxen zwischen 1983 und 1987, veröffentlicht seine Kampagnenwelt Empyrea, die mittlerweile seit satten 40 Jahren entwickelt wird. Da in iecht mal heiß wie Frittenfett.
Ich werde hier auf jeden Fall am Ball bleiben und euch über den Verlauf des Kickstarters auf dem Laufenden halten. Wer sich abseits des Kickstarters über Empyrea informieren will, ist hier gut aufgehoben. Man kann auf jeden Fall mal kurz zusammenfassen, dass hier von Legenden Geschichte geschrieben wird. Für mich persönlich gibt es da gar keine Überlegung – das Teil muss ich unterstützen. MUSS! Da muss man sich nur die Liste der Gastautoren und -Illustratoren durchlesen. Herrje, da gerate ich ins Schwärmen!
Es gibt ja nix wo ich mehr drauf stehe als Artefakte der Rollenspielgeschichte, die das Licht der Welt erblicken. Das ist hier mal sowas von gegeben. Und ich muss irgendeinen deutschen Verlag dazu zwingen, das auf Deutsch rauszubringen! Sowas von!
Checkt hier den Kickstarter aus!
Bescheiden wie man auf der anderen Seite des großen Teiches ist, werden fluffige 250.000 Dollar angepeilt. 34 Tage vor Ablauf der Pledge-Zeit stehen wir knapp über 60.000 Dollar. Hoffen wir mal, dass sich Frank und sein Team da nicht übernommen haben. Ich will, dass das unbedingt realisiert wird.
Da die Heldenverehrung andernorts eine größere Rolle spielt als in Deutschland, gehen die Pledge-Level hoch bis zu unfassbaren 10.000 Dollar. Dafür bekommt man dann Folgendes:
– Box Set 1 als PDF und Print-Fassung
– Hochauflösende Karten
– Alle PDF-Stretchgoals
– kostenlosen weltweiten Versand
– Der eigene Charakter nimmt eine hohe Position in Empyrea ein.
– Original-Karten mit Unterschrift von Darlene
– Alle Bücher werden von Frank und Darlene personalisiert und signiert
– Der eigene Kopf wird einen NSC schmücken.
– Man wird Spieltester in Franks Gruppe.
Ja, da kann man sich Geschichte kaufen. Aber so viel bekomme ich wohl für meine Nieren, Milz, Leber und Herz nicht. Obwohl meine Leber top in Schuss sein sollte…
Für uns Normalsterbliche sollten 75 Dollar das Maß aller Dinge sein, denn dafür erhalten wir die Box mit Core Book, Player’s Book, 3 Little Brown Books und ein System Book für ein System der Wahl.
Und da haben wir auch schon das verdammt coole Alleinstellungsmerkmal. Denn Empyrea kann man mit folgenden Systemen spielen:
– D&D 5
– Pathfinder
– RuneQuest
– Savage Worlds
– DCC RPG
– Castles & Crusades
– Swords & Wizardry
– Hackmaster
– D&D
– BECMI
– AD&D 1 und 2
Hammer. Rechtemäßig will ich mir gar nicht vorstellen, wie Frank das alles hinbekommen will, aber von den Connections her – wer will das schaffen, wenn nicht er?

[Crowdfunding] Seelenfänger – Täuscherland (Redaktion Phantastik)

… und noch’n Crowdfunding, das nicht unter den Tisch fallen darf.
Die edlen Damen von der Redaktion Phantastik veröffentlichen zusammen mit Jörg Köster mit Seelenfänger ein neue Setting für FATE Core. Sprich: Auch der Uhrwerk-Verlag wird sich auf und über das Erscheinen des Buches freuen. Zuerst einmal muss ich erwähnen wie erfreulich dieses Projekt unterstützt wird. Fast täglich wird man informiert, bekommt Interviews und News frei Haus geliefert. Tolles Servie – aber wahrscheinlich absolut notwendig, denn für mich war Startnext als Quell deutscher Brett- und Rollenspiele schon mehr oder weniger tot. Also mutige Entscheidung nicht über Kickstarter zu gehen. Meine Daumen, dass das Projekt trotzdem erfolgreich ist, sind gedrückt.
Schaut mal hier direkt beim Projekt vorbei, meine Infos gibt es im Anschluss…

Was ist Seelenfänger? Klassische Dark Fantasy in einer dem Untergang geweihten Welt. Der Täuscher hat großes Unglück über das Land gebracht und nur die titelgebenden Seelenfänger haben die macht, sich ihm entgegenzustellen. Ihr spielt diese Seelenfänger und versucht ein kleines Fünkchen zu entfachen, um das Dunkel aus der Welt zu vertreiben.
Als System unterliegt dem Ganzen FATE Core, das ihr bei UHRWERK erhalten könnt. Sprich. Erzählen wird hier groß geschrieben, also ERZÄHLEN!
4.800€ sind aufgerufen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stehen wir knapp über 4.000€ und ich bin sicher, dass das Projekt realisiert werden wird. Es ist aber noch ausreichend Zeit, um die Summe amtlich zu überbieten und noch ein paar Zusatzziele zu erreichen. Angesagt sind die Sachen für das erste Quartal 2018 und wie ich die Vrantwortlichen kenne, wird das auch sicher eingehalten werden.
Was bekommt man für sein Geld? Für nen Zehner gibt es 4 Seelenfänger-FATE-Würfel. Yeah. Würfel sind immer gut. Da macht man nix verkehrt.
Das erste „vernünftige“ Level liegt bei 50€. Dafür erhält man das Settingbuch als Print und PDF, sowie das Fanpaket bestehend aus Charakterbogenblock, Tasse, Abenteuer, Szenario, Lesezeichen, Hörspiel, Poster der Welt und signierte Posterkarte. Na, verdammte Axt, das hört sich doch unwiderstehlich an.
Für 63,50€ bekommt man zu diesem amtlichen Paket noch eine Geschichten-Anthologie aus dem Verlag Torsten Low.
Für 65€ ist man mit Buch und Fanpaket dabei und erhält zusätzlich einen Soundtrack von Erdenstern. Gerade bei Dark Fantasy immer gut, um die Stimmung zu unterstützen…
Mit 75€ sichert man sich das Kunstluder aus Kunstleder
78,50€: normales Hardcover plus Soundtrack plus Anthologie
100€: Kunstleder + normales Hardcover
103,50€: Kunstleder plus Soundtrack plus Anthologie
150€: ALLES, ALLES, ALLES!
Auch hier kommen innerhalb von Deutschland 6 Euro an Versandkosten dazu. Bei dem fetten Fanpaket ist das kein Wunder.
Okay. Ich denke hier ist die normale Fassung für 50€ eine sichere Bank, aber auch das limitierte Teil für 75 plus das Fanpaket ist nicht zu verachten. Da muss ich nochmal in mich gehen…
Wie sieht es mit Stretchgoals aus? Wenn ich mich recht entsinne ist das bei Startnext gar nicht so einfach.
Und tatsächlich steht das auf der Seite des Projekts mal nix zu. Ich bin gespannt, was die phantastischen Damen und Autor Jörg sich da einfallen lassen.

[Crowdfunding] Rider of the Black Sun (Mantikore)

Das Cover – (Co) Mantikore Verlag
Könnte sein, dass euch der Titel bekannt vorkommt – ja, ist die ziemlich präzide Übersetzung von „Reiter der schwarzen Sonne„, dem genialen Abenteuerspielbuch von Swen Harder.
Der Mantikore Verlag versucht nun also auf dem internationalen Markt Fuß zu fassen und warum sollen die deutschsprachigen Spielbuchfans exklusiv in den Genuss dieses Krachers kommen? Ich finde da sda ganz vernünftig nicht ins kalte Wasser zu springen, sondern mit einem Kickstarter die Wassertiefe zu sondieren.
Seht also mal kurz beim Rider of the Black Sun-Kickstarter vorbei und lest dann hier weiter.
Gewünscht werden 6000 Euro, am zweiten Tag steht das Projekt bei 1.650€, ich bin also sehr optimistisch, dass wir ds gute Stück in gedruckter Form sehen werden.
Was muss man investieren, um das Printprodukt (voraussichtlich gegen Weihnachten 2017) im Briefkasten liegen zu haben? 20 Euro. Das ist mal absolut vernünftig. Da wird man nicht pleite. Für 30€ krakelt Swen zusätzlich noch seinen Namen rein. In Deutschland kein großes Ding und fast eher wertmindernd, aber vielleicht für internationale Fans ein Plus, hat man doch in den USA beispielsweise ein ganz anderes Verhältnis zu Autogrammen. Für 60€ erhält man ein signiertes Buch und Fufu Frauenwahl zeichnet einen für die „Rider’s Gallery“. Saucool.
Die nächsten beiden Angebote sind ebenso geil wie limitiert. Bei 120€ bekommt man das Buch und eine Original-Vignette von Fufu. 180€ kostet das Buch und eine von 5 großen Illus von Fufu, die auch im Buch vorkommen. Mensch, da bin ich echt versucht…
Der Kracher ist für 250€ zu kaufen. Falsch! WAR für 250€ zu kaufen, denn da hat sich schon jemand das Buch und zwei Tickets für die unglaublich geniale MantiCon gesichert. Kein schlechter Schachzu.
Fassen wir zusammen. Ich werde wohl ganz sicher 20 Euro in das Buch unvestieren. Aber auch die 180€ sind wirklich, wirklich ne Überlegung wert und wer mir die Illus D und E wegschnappt, kann sich jetzt schonmal auf was gefasst machen!
ACHTUNG! Zu den genannten Preisen kommen noch Versandkosten von 9 respektive 19 Euro, je nachdem welches Level ihr unterstützt. Also nicht wundern und nachher jammern… 😉
Okay, das waren die Basics, aber was haben sich Nic und Swen als Stretchgoals ausgedacht?
Erreichen wir 7.000€, gibt es 2 weitere Vignetten, 3 neue Illus, eine Karte und eine Soundtrack CD. So far, so good…
Bei 9.000€ gibt es noch ein Making-of-Booklet, 3 neue Illus, eine zusätzliches superschweres Kapitel sowie den Druck als Hardcover.
Danach ist noch nix festgelegt. Ihr könnt hier gerne Vorschläge in die Kommentare schreiben, ich bin sicher entweder der Herr Autor oder der feine Herr Verlagschef lesen hier mit. Ich bin ja immer für Spezialwürfel. Die rocken immer das Haus!

Das Brettergymnasium

Ahoi-hoi, liebe Seifenkistenleser. All jede, die sich schon immer – sagen wir mal „gewundert“ haben – was Shopping Queen – Das Brettspiel auf der Seifenkiste zu suchen hat, kommen nun zu ihrem Recht.
Zum Einen starte ich die Seifenkiste wieder neu durch und konzentriere mich wieder mehr auf aktuelles Geschehen und Old School-Kram – zum Anderen könnt ihr seit heute meinen neuen Blog genießen Das Brettergymnasium. Schaut mal vorbei, wenn ihr euch nicht nur für Rollenspiele interessiert…

[Podcast] Eskapodcast – Lamentations of the Flame Princess

Verdammte Axt. Das gibt es doch nicht. Da verweigert einem die äußerst kompetente Telekom nur für einige Monate ein stabiles Internet und schon startet der Eskapodcast wieder durch…
Still und heimlich interviewen sie zuerst die Vögte, erklären dann, wie man so gut Atmosphäre erzeugt, dass einen sogar Uli Lindner auslacht und besprechen dann eines der interessantesten OSR-Systeme, die man so finden kann!
Checkt also vor allem die aktuelle Folge 78 aus, in der sich herausstellt, dass aus Martin vielleicht doch noch ein halbwegs anständiger Rollenspieler werden könnte…

[Crowdfunding] Der erste Spielleiter (Uhrwerk Verlag)

Und noch’n Crowdfunding, das ich hier erwähnen MUSS!
Gestern (oder vorgestern???) abend bekam ich eine nette E-Mail, ob ich nicht über ein demnächst crowdzufundendes Projekt drüberlesen wolle – „so als D&D-Fachmann“. Derart gebauchpinselt habe ich einfach mal zugesagt und siehe da – es handelt sich um den genialen Comic „The first dungeon master“, den ich ohnehin im Regal stehen habe.
Ich bin also irgendwie beteiligt und brutal vorbelastet, aber ich denke mal empfehlen kann ich das Teil trotzdem, denn wir haben hier die Geschichte des D&D-Rollenspiels in Comic-Form. Fairerweise muss man sagen, dass die Geschichte seeehr stark aus Gygax-Sicht erzählt wird und die 2-3 Arneson-Anhänger in Deutschland werden ab und an mal schmerzerfüllt zusammenzucken, aber man wird gut unterhalten und erhält einen schönen Insider-Einblick in die Entstehung unseres Lieblingshobbys.
Hier geht es zum Crowdfunding – und zwar nur echt und original bei Kickstarter. 😉 Der Uhrwerk-Verlag rechnet hier sehr konservativ und möchte 2500 Öcken in den Kassen haben, bevor man das gute Stück produziert, aber wir stehen jetzt schon bei 1040€ und ich bin mal gespannt wie sehr das Projekt noch explodiert.
Für 15 Euro bekommt ihr das PDF, für 25 das gedruckte Buch und für 50 eine amtlich limitierte Deluxe-Ausgabe.
Bei einem solchen Teil ist es mit den Stretchgoals etwas schwierig und so steht da bisher nur ein Lesebändchen ab erreichten 3500 Euro zu Buche. Bin sehr gespannt was da noch dazukommt. Im charmanten Video wird da auf jeden Fall mal nicht zu viel versprochen. Auch mal ganz erfrischend „einfach nur ein gutes Buch rausbringen“ zu wollen.

[Crowdfunding] Dungeonworld (System Matters)

Ich nehme mir täglich vor, mal wieder auf die Seifenkiste zu klettern – und derzeit laufen zwar etliche interessante Crowdfundings für den deutschsprachigen Rollenspieler, aber eines muss ich euch absolut ans Herz legen…
Die Jungs von System Matters haben nämlich Dungeonworld übersetzt und hauen es auf Deutsch raus. Da der schnuffelige kleine Verlag hier in Deutschland die Old School-Fahnen fast komplett insam hochhält, unterstütze ich sie doch immer gerne.
Bei Dungeonworld handelt es sich zwar mechanisch nicht gerade um Old School, aber vom Aussehen, Ambiente und Spielgefühl her tauchen wir doch tief in die 80er Jahre ein.
Hier geht es auf die Seite der Vorbestelleraktion, denn es handelt sich offiziell um kein Crowdfunding, sondern eben eine aufgepimpte Vorbestellung. Da ich selber auch Kohle in den Topf werfe, hoffe ich doch sehr, dass die Seifenkiste noch ein paar potentielle Interessenten erreicht, damit ich mehr cooles Zeug kriege.
Besser als ich es je könnte, zeigt euch die oben angegebene Seite weshalb ihr Dungeonworld unbedingt braucht.
So bekommt ihr für 9,95€ das PDF.
Für 39,95€ das gedruckte Regelwerk.
Für 69,95€ das leinengebundene Teil im Schuber.
Für 119,95€ das Deluxe-Gerät im Schuber, nummeriert und personalisiert.
Sobald meine Anmeldeprobleme im SM-Shop (kicher!) geklärt sind, werden da knapp 120 Euro auf’s Konto fließen.
Auf der direkten Seite der Aktion könnt ihr bestellen und euch über den Stand der Geldsammlung informieren. Benötigt werden bis zum 4. September 14000 Euro – derzeit stehen wir bei exakt 11.403,85€.
Ab 15000 eingespielten Öcken gibt es gedruckte Charakterbücher für alle und es wird ein Abenteuer zu kaufen geben.
Bei 17000 erhält jeder noch einen Block mit Charakterbögen. Und die sind wissenschaftlich erwiesen immer gut. Zusätzlich kann man dann auch noch eine Übersetzung von „20 Dungeon Starters“ käuflich erwerben.

[Kickstarter] Mutant: Year Zero (Uhrwerk)

FÜNF Tage lang läuft er noch, der aktuelle Kickstarter des Uhrwerk-Verlags.
Schnappen könnt ihr euch hier das ursprünglich schwedische Mutanten-Rollenspiel Mutant: Year Zero – und verdammte Axt! Der Doppelpunkt hinter „Mutant“ fällt mir tatsächlich jetzt erst auf! Mal kurz den Überblick gewinnen, wo ich doch so lange nicht mehr in Sachen Rollenspiel unterwegs war…
Der Uhrwerk Verlag wollte also 9.500 Euro einsammeln – das ist gelungen und das Projekt wird realisiert. Sehr schön.
Derzeit liegen wir bei satten 23.404 Euro, was bedeutet, dass schon ein paar Stretchgoals freigeschaltet wurden:
  • 11.000 Euro: Lesebändchen – scheint ein alter Fetisch aus den guten alten DSA-Zeiten zu sein – jaaaaaa, so ein Lesebändchen ist schon was Feines. 😉
  • 12.500 Euro: Poster vom Zonenkompendium. Schon viel geiler!
  • 14.500 Euro: Charakterbögen. Sauber. Die schaden nie!
  • 17.000 Euro: Kartenset. Kommt nicht für umme daher, aber wird produziert und kann bestellt werden.
  • 18.000 Euro: Lesezeichen 1+2. Auch gut. Kein riesiger Knaller, aber eine nette Dreingabe!
  • 19.500 Euro: Poster 2. Sauber!
  • 21.000 Euro: Mehr Charakterbögen. Mehr ist immer besser! Mehr! Mehr! Mehr!
Ich hoffe wir knacken zumindest die nächsten Ziele, damit ich noch ein paar mehr Kram in meinem Päckchen vorfinde…
  • 25.000 Euro: Zonenkompendium – als PDF für die Backer dabei, kann aber als Print-Ausgabe bestellt werden.
  • 26.500 Euro: Poster 3. Her damit! Sofort.
  • 28.000 Euro: 4 Archetypen. Vorgefertigte Charaktere schaden sowas von nie! Bring ‚em on!
Aber jetzt mal im Ernst – da müssen doch mal die 30.000 Öcken locker fallen! Los, Deutschland! Enttäusch micht nicht! 
  • 20 Euro: Regelwerk als PDF. Pfrrrrz! Wer will denn sowas?
  • 40 Euro: Alle PDFs. Pfrrrrrzzzzz! PDFs, my ass!
  • 50 Euro: gedrucktes Regelwerk plus PDFs plus Prämien. Now we start talkin‘ business!
  • 75 Euro: limitiertes Grundregelwerk plus Schnickschnack. Interessant!
  • 145 Euro: alles gedruckt, alle PDFs und alles andere und überhaupt…
  • 170 Euro: limitiertes Grundregelwerk, alles andere gedruckt plus PDFs plus ihr wisst schon!
  • 195 Euro: alle Bücher kommen als limitierte Kunsleder-Luder daher plus den anderen Kladderadatsch! Seeeeehr interessant!
Wichtig ist auch immer noch was ihr investieren müsst, um produkttechnisch im Rennen zu sein:
Ich freu mich echt auf das Spiel! Uhrwerk waren ja bei ihren Kickstartern bisher recht zuverlässig und vor allem waren die Ergebnisse immer sehr erfreulich. Ich sage nur Numenera. Und dass Robert „Contact“ Hamberger die Redaktion macht, flößt mir auch Vertrauen ein. Der Macht das schon!

[Spiele-Comic] Sherlock Holmes – Die vier Fälle

Das Cover – (Co) Pegasus
Ich muss mal gerade meiner Begeisterung Ausdruck verleihen – und zwar nicht in Form einer Rezension, weil ich das Teil mit echtem Geld eigenhändig gekauft habe, sondern einfach als kleine Schwärmerei, denn Sherlock Holmes – Die vier Fälle kam eben per Post bei mir an und kommt gerade in einem Wellental eines Migräneanfalls an (da bin ich immer etwas euphorisch…).
Aber sei es wie es sein – ein Abenteuerspielbuch in Comic-Form ist einfach ne coole Idee. Das kenne ich bisher nur aus einem Lustigen Taschenbuch und von ein paar Asterix-Spiele-Bänden. So etwas haben sie einfach drauf, die Franzosen! Und dass Pegasus die Reihe nun als schicke kleine Hardcover nach Deutschland holt, ist super! Hoffentlich verkauft sich das Teil gut, denn ich will einfach mehr davon.
Ich habe jetzt ein paar Abschnitte gelesen und angesehen und der Schwierigkeitsgrad scheint mir genau richtig zu sein. Ich will jetzt die verdammte Katze finden… Melde mich später wieder mit nem Edit, wenn ich mehr sagen kann…
Mensch! Ein Spiele-Comic – und dann noch ein Holmes-Krimi! Ich werde bekloppt!

EDIT: Alder!!! Die Fälle sind (bis auf den ersten) deutlich schwerer als ich dachte. Die Sache mit Mrs Hudsons Katze ist relativ easy, aber die nächsten beiden haben es wirklich in sich und man muss stellenweise echt gut hinsehen, aufpassen und kombinieren, um auch nur in die Nähe der Lösung zu kommen – und das, obwohl ich schon die Trottel-Variante als Dr. Watson spiele…

An den Skarabäus aus dem Britischen Museum traue ich mich erst morgen heran. Da muss ich ausgeruht sein und darf keine Migräneschübe zwischendurch haben.

Tolles Buch, ganz toll. Müsste ich bewerten, wären wir gaaaaaanz dicht an jeder Höchstpunktzahl!