[Hilferuf] Welchen Artikel soll ich ins Rennen schicken?

Ich suche jetzt schon seit einigen Tagen auf meinem Blog herum, denn ich suche nach einem „archetypischen Seifenkisten-Artikel“. Aber ich fange besser am Anfang an:
Der großartige Mondbuchstaben-Blog hat eingeladen zu einem kleinen Heftchen, das Blog-Artikel enthalten soll und zum Gratisrollenspieltag in die Pakete geschaufelt werden soll. Eine Wahnsinns-Idee, die den deutschsprachigen Rollenspiel-Bloggern etwas Aufmerksamkeit sichern könnte – da bin ich doch glatt dabei.
In letzter Zeit habe ich ja eher Rezis und News an Bord, da ich meinem Gefühl nach schon die meisten systemrelevanten und regelbetrachtenden Postings schon 2008/2009 rausgefeuert habe.
Nun brauche ich also eure Hilfe. Was denkt ihr, welcher Artikel die Seifenkiste gut vertreten könnte? Ich bin dann auch gerne bereit, den nochmal zu überarbeiten, um Dirks Kriterien zu erfüllen…?

Pazifische Fischmenschen?

Hervorragende Überschrift!

Aber kommen wir zur Sache – ich suche einen klangvollen Namen für eine Gattung von Fischmenschen, die im Geheimen auf pazifischen Inseln leben. Ob ihr Namen aus passenden Folkloren kennt (Hawaii wäre hier ideal) oder einfach selber auf tolle Ideen kommt – immer her damit!

Hilfe!!!!! Ich will nicht immer „Fischmenschen“ schreiben – die MÜSSEN doch einfach einen passenden Namen haben.

… und schon existierende wie „Kuo-Toa“ gehen natürlich nicht, ich will keine IPs oder Namensrechte verletzen.

[Soapbox TV] Monatliche Nachrichtensendung?

Hmmm… Ich gehe ja immer noch mit der Idee schwanger (natürlich neben dem „Hauptbetätigungsfeld Blog“) ab und an mal was Filmisches bei Youtube einzustellen.
Meint ihr es gäbe Interesse für eine monatliche „Nachrichtensendung“? Natürlich mit zwei SprecherInnen, damit nicht immer nur meine Fresse im Bild ist…
Ich denke an etwas wie die Ausgespielt Nachrichten – allerdings tatsächlich auf Rollenspiel (und seeeehr Artverwandtes beschränkt) und – logischerweise – mit der Möglichkeit, Sachen auch direkt zu zeigen.
Gecovered würden dann:
– neue Produkte
– Geschehnisse in der Szene
– Blick in die Zukunft
– allgemeine Infos
Gute Idee? Doofe Idee? Verbesserungsvorschläge…?

Soapbox TV / Seifenkisten-TV ???

Mal so rumgesponnen – ich habe ja jetzt so ne Webcam und habe auch schon meine ersten Google+ – Hangout „erfolgreich“ abgeschlossen. Nun denke ich darüber nach neben dem Blog noch einen kleinen (aber natürlich feinen) Youtube-Kanal aufzumachen.
Der gute Tsu würde mich mit Grafik-Krempel versorgen (wenn sein Angebot noch steht) und ich meditiere seit einigen Tagen immer mal wieder über dem Konzept. Welche Formate könntet ihr euch vorstellen? (Natürlich darf es technisch nicht zu abgehoben sein – diese ganze Technik ist ja für alte Leute wie mich durchaus noch Neuland.)
Ich hatte mir bisher vorgestellt:
  • Rezensionen: (klaro) natürlich nicht als Konkurrenz zu den Durchgeblättert-Sachen von Zwart, Tentakel und anderen, sondern eher als kurze, knackige 5-Minuten-Sache.
  • Zwei-Personen-Rezensionen: Zwei Stühle – eine Meinung! Vielleicht gerade bei kontroverseren Produkten – da sollte es nicht schwer sein auch jemanden zu finden, der die Gegenposition vertritt.
  • Head-to-Head Diskussionen zu bestimmten „Positionen“ des Rollenspiels: Würfel drehen – Charaktertod…
  • Diskussionsrunden zu bestimmten Themen: Gerade im Hangout lassen sich ja solche Gespräche sehr gut strukturieren.
  • Klassische Interviews: Zu Produkten, Themen,…
  • Nachrichten: Eine Art Rollenspielnachrichtensendung. Was war los, was ist erschienen? Was sollte man im Auge behalten…? Zweiwöchentlich? Monatlich?
Die ganze Chose sollte schön von meinem versteckten Keller-Hauptquartier aus zu erledigen sein – mit DORP TV und Orkenspalter-TV haben wir ja schon zwei Super-Formate, die „auch mal dahin gehen, wo es weh tut!
Kommen wir zu dem, was ihr für mich tun könnt: 
Könnt ihr euch noch andere Sachen vorstellen? Oder habt sogar coole seifenkistenspezifische „Titel“ für die einzelnen Rubriken? Immer her damit…

Gibt es „gute Rollenspieler“?

Hmmmmmmmmmmmmmmm… Inspiriert von dieser Diskussion im Nerdpol-Forum (yeah, ich weiß – die Verlinkung nutzt leider nur denen, die angemeldet sind. So ab Seite 4/5 beginnt der Teil der Diskussion, der zeigt in welche Richtung es gehen könnte.) habe ich mir mal einige Gedanken gemacht.
 Ich zitiere hier mal zwei Postings – nachdem ich nach messbaren Kriterien gefragt hatte:
Ich finde schon, dass man das merkt. Ich kann ja unterscheiden, ob
jemand seinen Charakter mit einem eher ungewöhnlichen Konzept versehen
hat, oder ob ihm einfach jedes Konzept fehlt und/oder er einfach
keinerlei hintergrundkenntnis hat, um einen Charakter glaubhaft
darzustellen.

Ein weiteres messbares Kriterium wäre, ob
ein Spieler in der Lage ist etwas zu beschreiben und ob er in der Lage
ist in der ersten Person zu kommunizieren.

Für mich, der ich
weniger auf „Games“ als auf „Play“ stehe, um mal den guten Taschi in
Abwesenheit zu zitieren, ist es auch ein klares Qualitätskriterium, ob
jemand zu Immersion beitragen kann oder nur auf Mechaniken herumreitet
oder sich verhält wie in einem PC-Spiel und krampfhaft alles weglootet
und nach Klickmanier die Umgebung durchsucht.

 Darauf antwortete ich – zugegebenermaßen wenig strukturiert – da spontan:
Das sind schon gute Punkte.

Um dir direkt mit Taschi zu antworten: „Ja, aber…“


Ist es denn fürchterlich wichtig einen tollen Charakterhintergrund zu
haben? Ich spiele saugerne total stinknormale Kämpfer und gebe ihnen
erst im Laufe der Zeit Marotten oder Ähnliches.

– Bin ich ein
schlechter Spieler weil mir Hintergrundwissen fehlt? Okay, dann werde
ich meine Mitarbeit an Myranor und Aventurien sofort hinlegen.


Ich bin kein guter Spieler, wenn ich nicht gut beschreiben kann? Reicht
es nicht zu sagen, dass Hand Guckindieluft gegen den Marktstand donnert
und mit leutem Getöse zu Boden geht?? Muss es sein: „Ich schlendere im
wunderherrlichen Sonneschein über den Marktplatz von Al’anfa, als
plötzlich eine Wolke von ganz besonderer Form meine Aufmerksamkeit
fesselt…“ – You know the drill….

– Wenn ich sage: „Mein
Charakter klettert die Wand hoch.“ bin ich ein schlechter Spieler. Fuck.
Ich muss mir ein anderes Hobby suchen.

– Und gerade beim letzten
Punkt  zeigt es sich ganz besonders – ist der denn dann kein guter
Spieler (bloß weil er einen anderen Schwerpunkt setzt als du)?

Böse zusammengefasst (ja, natürlich ist das insgesamt differenzierter) lautet dort ein von Vielen vertretenes Credo: „Klar gibt es bessere Rollenspieler und schlechtere. Man kann ja auch sagen, dass Al Pacino ein besserer Schauspieler ist, als Arnie.“
Und genau in dem Punkt greift der Gedanke viel zu kurz. Denn es liegt ja in der Natur der Dinge, dass manche wortgewaltiger oder ausdrucksstärker sind als andere – aber sind sie dadurch bessere Rollenspieler?
Um meine geschmeidige rhetorische Frage zu beantworten: Wohl kaum!
Hier wird das Rollenspiel auf einen Aspekt heruntergebrochen, der einem scheinbar der interessanteste (wohl weil offensichtlichste) zu sein scheint und es wird eine Aussage über die „Gesamtleistung“ getätigt. Auch ich habe sicher schonmal gesagt: „Poah. X ist aber ein toller Spieler.“ Aber war das auch gerechtfertigt? Oder waren die anderen Spieler an dem Abend automatisch „schlechter“?
Dieser Absatz geht vor allem an meine Diskussionspartner im oben verlinkten Thread:
Rollenspiel geht weit über eine tolle Charakterdarstellung hinaus – denkt doch mal über den Stimmunúngsspiel-Tellerrand hinaus.
Es kann auch einen tollen Rollenspieler ausmachen, wenn er maximal ausgebaute Charaktere erstellen kann – wenn er klug genug ist, um Rätsel zu lösen, die die Gruppe ansonsten bremsen würden – wenn er kapiert hat, dass der Bennie-Fluss für ein System wertvoll ist und er ordentlich Zustimmungs-Bennies raushaut – wenn er sich gruppendienlich zurückhält, damit andere glänzen können – wenn er das Regelwerk gut kennt und den Spielleiter unterstützt – wenn er die anderen Charaktere der Gruppe anspielt und sie ins Rampenlicht zieht – wenn es ihm gelingt, sein Meta-Wissen zu ignorieren – wenn er Chips mitbringt – wenn er den Heiler spielt, den sonst kein Schwein haben will – wenn er für die anderen die Karte mitzeichnet oder die Gruppenkasse verwaltet – wenn er sich an ein obskures vor langer Zeit erwähntes Detail erinnert, dasd plötzlich wichtig wird – wenn er…
Und an genau diesem Punkt setzen meine Überlegungen an – und ihr dürft mich gerne unterstützen – da ist noch nix so richtig spruchreif:
Wirklich messen kann ich ja eigentlich nur strukturelle Dinge.
  • Kennt der Spieler die Regeln für seinen Charakter?
  • Ist er immer pünktlich?
  • Konzentriert er sich auf das Geschehen am Tisch?
Das sind für mich wirklich konkret feststellbare und – sagen wir mal – „universelle“ Dinge, die mich einen Spieler in meinen Augen „qualitativ“ bestimmen lassen. Inwieweit das dann für mich als Spielleiter oder Mitspieler relevant ist, sei mal dahingestellt…
Ansonsten besteht ja das Rollenspiel wie oben schon angedeutet aus einem sehr diffusen Geflecht an Fertigkeiten und ich würde mir nie anmaßen wollen, einen Spieler als „guten“ oder „schlechten“ Spieler zu bewerten. Und ich hoffe sehr, dass das auch von mir niemand tut, denn ich bin sehr häufig sehr zurückhalten und konzentriere mich auf Situationen, in denen es wirklich darauf ankommt das Spiel weiterzutreiben. Ich bin kein toller Immer-in-der-ersten-Person-Sprecher, der tolle Reden auf dem Marktplatz schwingt oder stundenlang blumig beschreiben kann wie sein Charakter die Maitresse des Königs verführt, um an Informationen zu gelangen. Andererseits mögen ja auch eben diese Dinge für viele total unwichtig erscheinen und meinem Ruf als „guter Rollenspieler“ stünde bei ihnen nicht zur Disposition.
Ein Spieler, der großartig drei Stunden lang mit hervorragend schauspielerischer Darstellungskraft dem Piratenkapitän den Schlüssel zum Keuschheitsgürtel der Tochter des Königs abluchst, mag ein toller „Rollenspieler“ sein. In meinen Augen wäre er aber nur ein doofer Pisser, der dafür sorgt, dass die anderen Spieler am Tisch (außer vielleicht dem schlechten SL, der ihn nicht vorher eingebremst hat) in der Zeit nix zu tun hatten. Super. Sie durften seiner Aktion beiwohnen und manche mögen auch das befriedigend finden, aber mir würde so etwas total stinken.
Wobei wir wieder bei Al Pacino und Arnie sind – In den Conan-Filmen ist Arnie ganz sicher der bessere Barbar als Al Pacino das halbe Hähnchen. Und hätten wir die Conan-Filme geliebt, wenn Conan seine Gegner stundenlang an die Wand geschwallt hätte, anstatt ihnen amtlich die Rübe runterzuhacken?

… aber ich schweife ab. Meine derzeitige Idee geht dahin, dass man für jeden Spielertyp (und wenn man schon dabei ist für jeden nur erdenklichen Spielstil und eigentlich jede Gruppe) Kriterien festlegen könnte, anhand derer man für diese Spielform feststellen könnte, ob ein Spieler dann objektiv betrachtet „gut“ oder „schlecht“ ist. 
Aber wäre hier nicht schon das Festlegen der Kriterien von mir oder anderen etwas, das die Untersuchung subjektiv einfärben würde. Wer gibt mir das Recht diese Kriterien zu bestimmen? Versuche ich dann der jeweiligen Form meine persönliche Meinung überzustülpen? Habe ich das Recht andere so zu beurteilen? Wäre es überhaupt sinnvoll herausfinden zu wollen ob es gute oder schlechte Spieler gibt?
Verdammt. Als jemand, der ständig zwischen (viel) Praxis und (etwas) Theorie hin- und herpendelt sind diese Fragen für mich nicht leicht zu beantworten.
Verdammt. Das war jetzt eine ordentliche wall of text – ich versuche mal sie mit Farben und Highlights noch etwas zu strukturieren und hoffe, dass trotzdem einige die Zeit und Konzentration gefunden und bis hierher durchgehalten haben.
@Theorie-Spezialisten: Hat Laws oder irgendein anderer kluger Kopf schonmal Kriterien für diese Fragestellung entworfen?
Nun. Was bringt mir dieser Artikel. (Also mir – nicht euch!) Keine Ahnung. Ich bin mir immer noch sicher, dass ich die Qualität eines Spielers nicht nur auf einer Ebene betrachten kann. „Er hat ein tolles Charakterkonzept und kann den Charakter gut darstellen. Er ist also ein toller Rollenspieler.“ Ich bin mir auch sicher, dass es ein paar grundlegende Dinge gibt, die ich über die Qualität eines Mitspielers aussagen kann: „Der Depp weiß immer noch nicht, dass er bei Dungeonslayers mit einem W20 würfelt.“ Ich bin mir ebenso sicher, dass man auf „individuellerer“ Ebene Kriterien finden könnte, die eine Aussage über die Qualität eines Spielers aussagen lassen. „Sie hat einen hervorragend optimierten Charakter erstellt. Die Tussi ist in diesem Bezug eine tolle Spielerin in unserer herausforderungsorientierten Gruppe.“
Ich weiß aber auch, dass ich mir total unsicher bin, ob es die Sache wert ist, diese Fragestellung weiter zu untersuchen…

Edit: Idee! Vielleicht kann man einen Riesenkatalog von Kriterien erstellen, der in den unterschiedlichsten Gruppen, Spielstilen, Situationen… nützlich sein kann – und wer viele Häkchen hat, ist ein guter Rollenspieler. Obwohl – auch da müsste man die einzelnen Punkte wieder in ihrer Qualität unterscheinden, denn ein Spieler, der seinen Charakter toll darstellt, dürfte in jeder Gruppe ein besserer Rollenspieler sein, als der, der die Chips mitbringt…

Empfehlt mir ein DSA-Einsteigerabenteuer für DSA 1/2…

Ich will meinen tapferen Moselländer Recken eine amtliche DSA 1-Kampagne vorsetzen – dafür müssen sich ihre Charaktere – äh, Helden natürlich… –  logischerweise erstmal erste Sporen verdienen. Dass by the book gespielt werden wird, ist natürlich gar keine Frage. Logischerweise richten wir uns direkt nach den Worten des „großen Meisters“ und seiner Jünger.

Dazu kämen folgende Einsteigerabenteuer in Frage:

  • Im Wirtshaus zum schwarzen Keiler
  • Der Wald ohne Wiederkehr
  • Das Schiff der verlohrenen Seelen
  • Die sieben magischen Kelche
  • Der Zug durch das Nebelmoor
  • Die Erforschung des Orklandes (Im Spinnenwald, Der Purpurturm, Der Orkenhort)
  • Fluch des Mantikor
  • Das Grabmal von Brig-Lo
  • In den Höhlen des Seeogers

Da ist ja schon einiges an Kiesow/Wieser-Goodness dabei – was würdet ihr empfehlen?

@Beschaffungskriminalität: Die wird nicht notwendig sein. Ich habe die ersten 150 DSA-Abenteuer im Regal stehen. Diese Vorauswahl habe ich erstmal nur aufgrund der Stufenbeschränkung getroffen.

Kooperativer Hexcrawl

Endlich mal wieder ein herrlich abgedrehtes Projekt, bei dem es sich lohnt mitzumachen.
Im Tanelorn gibt es einen Thread, in dem aufgerufen wird, sich am Schreiben der einzelnen Felder einer Hexkarte zu beteiligen. Ich habe mir vorgenommen, an jedem Tag 2 oder 3 Hex-Felder mit Inhalt zu füllen.
Mit Googledocs kann jeder sich einfach hier einklinken und an der Sache beteiligen – also auf, ihr Seifenkistenleser – geht dahin und mehret die Hexcrawl-Goodness!
Die Karte findet ihr im Anhang an dieses Forenposting oder hier oben links im Blog.
Viel Spaß! Und wie geil wäre das, wenn das Teil von irgendeinem Verlag gedruckt werden würde…

… liegt im Ermessen der Schulleiterin!

Ich blättere ja immer in diversen Rollenspielen, die bei mir im Regal rumfliegen – gerade habe ich Hellcats and Hockeysticks in der hand und ich finde es großartig, dass der Spielleiter als hier „headmistress“ bezeichnet wird.

Sammelt soch mal bitte mit mir – an langweiligen Bezeichnungen gibt es:

– Spielleiter / Dungeon Master / Game Master / Referee (D&D durch die Zeiten)
– Meister (Das schwarze Auge)

Mitgefilmte „Promi“-Runde…

Seit ich an den letzten beiden Tagen die aktuelle „Season“ von Chris Perkins‘ alljährlicher Runde auf der PAX gesehen habe, schwirrt mir schon wieder diese bescheuerte Idee im Kopf herum so etwas auf der RPC 2013 durchzuziehen – beispielsweise mitgefilmt von DORP TV und/oder Orkenspalter TV (in alphabetischer Reihenfolge). Wäre gelacht, wenn man das nicht ohne größeren Aufwand angeleiert bekäme.
Wenn ihr euch da an deutschen Rollenspielschaffenden einen Spielleiter und vier Spieler wünschen würdet – wer säße mit am Tisch?

Abgefahrener Dschungelkram…

Nur mal so als Gedankenexperiment – ihr lebt sicher und beschaulich im durschnittlichen Vorgarten-Fäntealter-Universum und landet per Schiff an der Küste eines gewaltigen Kontinents. Alles ist irgendwie größer, unheimlicher, gefährlicher – was würde euch im Dschungel, der sich fast unmittelbar an den herrlichen Sandstrand anschließt, so richtig, richtig Angst einjagen, mal so richtig amtlich mit offenem Mund zurücklassen?
Haut mal ordentlich was raus…