[Comics] Pathfinder: Dark Waters Rising

Komisch – in der Rollenspielgemeinde habe ich bisher noch kein einziges Wort über die schicken Pathfinder Comics von Dynamite vernommen.
Dabei macht Paizo wieder alles richtig und vernetzt, was das Zeug hält. Über den Stil des Comics kann ich kaum was sagen, da ich kein Comic-Experte bin und auch sehr verschrobene ästhetische Ansichten habe. Was ich allerdings lobend hervorheben kann, ist die Tatsache, dass wir eine schöne Rollenspielgeschichte mit einer Abenteurergruppe, die sich erst noch finden muss, erzählt bekommen – mit fiesen Bösewichten und äußerst sportlichen Kämpfen spätestens auf jeder 3. Seite.
In Deutschland sind bisher die ersten 3 Folgen genannt, der Homepage kann man entnehmen, dass schon 5 Teile erschienen sind.
[Edit] Gerade gecheckt – Teil 3 ist schon der aktuelle, im Dezember und Januar geht es mit den Nummern 4 und 5 weiter.
Vernetzung Nummer 1: Die Handlung spielt in und um Sandpoint, das uns schon aus der Einsteigerbox bekannt ist.
Vernetzung Nummer 2: Es gibt jede Menge spielrelevanter Informationen.
Band 1: Settingbeschreibung „Sandpoint Gazetteer“, Abenteuer „Junk Beach“, Spielwerte von vier Mitgliedern der Abenteurergruppe
Band 2: Settingbeschreibung „Shank’s Wood“, Abenteuer „The Shankshack“, Spielwerte der letzten beiden Helden
Band 3: Settingbeschreibung „Pauper’s Graves“, Monster „Jediah Kheln“, Abenteuer „Under Pauper’s Graves“
Vernetzung Nummer 3: Jeder Band enthält ein kleines Poster auf dessen Rückseite sich eine Battlemap für das jeweilige kurze Abenteuer befindet.
Absolut empfehlenswert – nicht nur für Pathfinder-Fans.

[Rätsel] Aus welchem Jahr sind diese beiden Cover?

Ich weiß, dass das Retro-Gefühl für viele schon beim Cover zu „Die Festung des Bergkönigs“ brutal überstrapaziert wird – daher habe ich hier ein schickes Rätsel für euch und habe eben in meinem Wohnzimmer zwei Abenteuer geknippst – nicht, ohne vorher ein paar strategische Informationen unkenntlich zu machen.

Patric und alle, die wissen worum es sich handelt – haltet euch bitte noch etwas zurück.

Hier also die präzise Frage:


„Aus welchem Jahr stammen diese beiden offiziellen Abenteuer für ein gar nicht mal so kleines System?“

… und falls Fragen aufkommen – „Uhrwerk“ ist nur getaggt, weil ich oben Patric erwähnt habe, mit dem ich über eines der Abenteuer geredet habe, nicht weil einer der Uhrwerk-Zeichner die schicken Teile gemalt hat.

Press Start – … mal wieder D&D mit Chris Perkins

… und ja – es gibt wieder französische Dunkelelfen. Wie immer absolut empfehlenswert – auch für Leute, die bei Rollenspiel „an geiler Patient und scharfe Krankenschwester“ denken.

Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
 Teil 4:
Teil 5:
 

Viel Spaß!

[Umfrage] Schönstes deutsches LL-Cover?

Viele werden sicher wieder rumjammern und sagen, dass sie höchstens das am wenigsten hässliche Cover wählen können – kein Problem, dann tut ihr eben das.

Zur Wahl stehen:

Das Regelwerk
Die Festung des Bergkönigs
Der Gladiator
Xoro – Der Rebell
Die Larm Chroniken
Drachen über Larm
Schatten über Dolmvay

Die letzte Seifenkistenumfrage: Was lest ihr gerne?

Ich „speichere mal die Ergebnisse der letzten Umfrage ab“:

1. Bericht über obskure Systeme 16
2. Spielmaterial 14
3. Rezensionen 12
4. Berichte zur Rollenspielhistorie 11
5. Infos zu deutschen Verlagen 7
6. Infos zur amerikanischen Old School-Szene 7
7. Geheimtipps zu anderen Blogs oder Foren 4
8. Rants 4
9. Interviews 3
10. Wettbewerbe 3
11. Umfragen 1

Okay, ich hatte meinen eigenen Fokus etwas anders gesehen, aber ich richte mich da in Zukunft gerne nach euren Wünschen – ich beginne mal direkt mit einer neuen Umfrage… 😉

Summoner Wars auf Platz 2 von Tom Vasals Top 100

Zum Ende eines jeden Jahres präsentiert Tom Vasal von Dice Tower seine Top 100 Brettspiele aller Zeiten. Im aktuellen Ranking von 2012 liegt das schnuffige kleine Kartenspiel auf Platz 2 – gegenüber 2011 eine Verbesserung um 3 Plätze.
Seht euch die beiden kleinen Videos an – denn so begeistert wie Tom von SuWa ist, ist seine Tochter Melody von Mice & Mystics, dem neuen Brettspiel von Plaid Hat Games.

[Interview] Sebastian Deutsch (Chefredakteur Savage Worlds)

Vor einigen Tagen erwischte ich Sebastian Deutsch (ich glaube fast es ist kein Künstlername…) bei Facebook. Hier könnt ihr lesen, was er zu sagen hatte…
Das Foto zeigt ihn übrigens nach drei aufeinanderfolgenden Nachtschichten über dem Spielerhandbuch von Hellfrost.


Edit: Korrektur! SD ist nicht Chefredakteur für die gesamte Savage Worlds-Kiste, sondern „nur“ für Hellfrost und Sundered Skies.
1. Sebastian –
schildere doch mal bitte kurz deinen Weg ins Rollenspiel.
Also ich hab mich dafür interessiert seit ich in den 90ern
irgendwann einen Spot von Schmidtspiele für DSA gesehen habe. Ich glaube, es war
sogar wirklich für das RPG selbst, kann aber auch für die Brettspiele gewesen
sein. Mir mangelte es lange Zeit an den richtigen Spielgefährten, so dass ich
lange Zeit mit Computerspielen meine Sucht befriedigen musste. In der 9. oder
10. lernte ich dann über drei Ecken eine Spielgruppe kennen und wurde
angeheuert.
2. War zwar sicher
einige Jahre nach meiner Computerspielzeit, aber ich muss trotzdem fragen:
Welche Computerspiele waren das?
Ich sehe evtl. jünger aus als ich bin. Eye of the Beholder,
natürlich die alten DSA Spiele. Baldurs Gate muss natürlich auch erwähnt
werden.
Ich merke gerade an meinen Antworten, dass 5 Stunden doch zu
wenig Schlaf sind. *g*
3. Kein Problem. Und
du BIST doch jünger – bei mir waren es „The Bard’s Tale 1“ und die ersten SSI
AD&D Gold Box-Spiele. Du hast also klassisch mit DSA gestartet – wie ging
es dann weiter?
Dass ich jünger bin als du weiß ich – Bard’s Tale habe ich
wirklich erst im neuen Aufguss gespielt.
Da meine erste Gruppe sehr eingefahren war und nur DSA spielen wollte, suchte
ich mir eine weitere Gruppe. Ich landete bald in einer ShadowRun Gruppe, die
auch meine Freude am Systemspringen teilte. Alles aufzuzählen wäre allerdings
fast unmöglich, da durchaus auch freie Projekte aus dem Internet gespielt wurden
und ich nie Buch geführt habe. Am meisten haben mich wohl die WoD-Systeme, wegen
dem tollen Hintergrund und – oh Wunder – Savage Worlds, weil es meinen Hang das
Setting zu wechseln so gut unterstützt, in ihrem Bann gehalten.
4. Das ermöglicht mir
den geschmeidigen Übergang zu deiner aktuellen Tätigkeit als Savage
Worlds-Redakteur. Wie kamst du zu diesem Posten?
Ich bin seit 2008 Supporter bei Prometheus Games und habe
irgendwann auch Aufgaben übernommen, die über das normale Supporten hinaus
gingen, beispielsweise indem ich mich darum gekümmert habe, dass die Kommunikation zwischen
Internet-Fanbase und Verlag besser funktionierte. So kam eines zum anderen und
Ende 2010 fragte mich Christian Loewenthal ob ich Interesse an einem
Redakteursposten habe. Ich habe „Ja“ gesagt.
5. Das beweist Mut.
Welches SW-Setting liegt dir denn persönlich am meisten am Herzen?
Das ist eine schwere Frage. Wie schon gesagt ich wechsele
gerne das System und jedes Setting hat seinen eigenen Charme. Müsste ich auf
eine einsame Insel ziehen und dürfte nur ein Setting + Spieler mitnehmen, so
würde es wohl Sundered Skies sein.
6. So leicht kommst
du mir nicht weg. Ich will einen Grund – wo es doch auch Kracher wie Rippers,
Space 1889, Hellfrost, Low-Life oder Necessary Evil gibt.
Ich war mir nicht sicher wie lang die Antwort werden sollte…
Das ist leicht umrissen – Zum einen gefällt mir das
Grundsetup von SuSk. Hier eine kleine Warnung vor bissigen Spoilern – Eine für
die Sterblichen unendliche Welt, die den Göttern gleichzeitig wie ein enger
Käfig erscheint. Eine Kampagne, bei der es um nichts weniger als die Rettung
der Welt und wohl auch aller anderen Welten geht und gleichzeitig hat man als SL die
Fähigkeit, die Welt nach eigenem Belieben zu erweitern, da keiner weiß, was für
Inseln es noch da draußen gibt.
Um zumindest etwas Schleichwerbung zu machen – der kommende
Abenteuerband wird, denke ich, sehr gut zeigen wie einfach das Erweitern geht.
7. Okay – es ist also
ein Abenteuerband für Sundered Skies in der Mache. Was kann man sonst so im
nächsten halben Jahr – sagen wir bis zur RPC – erwarten?
Dazu kann ich dir recht wenig sagen, wir feilen momentan
noch am VÖ-Plan. Grundlegend arbeite ich momentan noch am Sundered Skies
Kompendium, leider ist beim Layout aufgefallen, dass sich ein sehr böser Fehler
eingeschlichen hat, der aufwendig korrigiert werden muss.
Der erwähnte Abenteuerband, an dem Günter Lietz, Markus Finstzer und ein
gewisser Herr Mehlem mitgearbeitet haben, befindet sich meines Wissens im
Lektorat. Wie gesagt – die gesamte Redaktion brütet momentan noch am
Veröffentlichungsplan… Zusätzlich wird fleißig an einer Überarbeitung des
Spielerhandbuches für Hellfrost gearbeitet und auch der Weltenband ist (bis auf
den Titel – da zanken wir noch) fertig übersetzt und wartet nur auf den letzten
Schliff.
Zusätzlich versuchen wir momentan ein Team aufzustellen, das sich um die
Übersetzung und Produktion von freiem Material, ganz im Stil von Pinnacle und
TAG, kümmern soll.
8. Als
Hintergrundinfo für die Leser: Kannst du kurz sagen, wer alles zur SW-Redaktion
gehört?
Christian Loewenthal, Marcel Hill, Sascha und Sandra
Krajewski, Falk Bongertz und ich selbst
9. Liest sich nach
einem sehr ambitionierten Programm. Hast du die Grenze von „Spaß am
Hobby“ und „Stress, da es fast schon eine Arbeit ist“ schon
überschritten?
Stellenweise – durch Schwierigkeiten im Ablauf haben sich
leider einige Projekte, die eigentlich nacheinander abgearbeitet werden
sollten, überschnitten. Das ist, denke ich, ein typischer Fall von
Unerfahrenheit und schierem Pech. Ich denke aber ein wenig Stress gehört zu
jedem Job dazu und auch wenn es ein Job im Hobbysegment ist, so ist es für mich
dennoch ein Job.
10. Dann will ich dir
deinen Sonntag nicht noch länger mit „Beruflichem“ blockieren – du hast jetzt
die einmalige Chance ein paar Worte an das „Volk“ zu richten, die ich fett
markieren und rot einfärben werde…
Das ist wohl das Schwerste am ganzen Interview!
Mich stören die Zwistigkeiten, die sich manchmal wie ein Graben durch unser
schönes Hobby ziehen. Egal ob nun Spieler gegen Spieler, Pen and Paper gegen
LARP oder unzufriedener Kunde vs. Verlag. Wir alle gehören zum Hobby
Rollenspiel dazu und sollten zusammenspielen oder zumindest die Interessen,
Aufgaben und Fehler der anderen verstehen und akzeptieren. Das heißt nicht, dass
man alles mögen und hinnehmen muss, doch der Ton macht die Musik und gerade der lässt
oft zu wünschen übrig.
So und jetzt danke ich artig für das Interview.

Unterschätzte Monster 2: Monster aus Krynn

Nachdem wir uns 1 Teil 1 mit unterschätzten Untoten befasst haben, nehmen Frank und ich uns heute ein paar Monster vor, die in Krynn (der Welt der Drachenlanze) beheimatet sind:
Wir beginnen mit dem Death Knight, einem Klassiker des Drachenlanze-Settings:
Frank: Für heute habe ich das Thema Krynn gewählt. Zu Krynn habe ich ein
ganz besonderes Verhältnis – ich kam nämlich über die Drachenlanze
Bücher zu AD&D, vorher habe ich mich ausschliesslich mit DSA2
beschäftigt. Nach den Büchern kam das C64 Spiel Champions of Krynn – ach
war das schön. Naja, ich fand die ganzen Ritter auf Krynn ziemlich
beeindruckend, und ganz besonders natürlich unser aller liebster
Todesritter. Daher macht der Todesritter auch den Anfang heute.
 
Moritz: Stimmt. Ich muss zugeben, dass ich die Jungs auch aus Champions of Krynn kenne – vor den Computerspielen hatte ich das Drachenlanze-Setting kaum auf dem Schirm. Ich kannte zwar einige der Romane und auch die ersten Abenteuer, aber irgendwie sind mir da keine Todesritter im Gedächtnis haften geblieben.
Frank: Ich meine die kamen schon in den Chroniken vor – naja, das ist so
lange her, wir nehmen es mal nicht so genau. Jedenfalls habe ich eben
gelernt, dass der Todesritter eigentlich nicht dem Dl-Setting entsprang,
aber wir tun mal so. Also: CB, 9D10 HP, 75% MR, und magische
Fähigkeiten, dass ist eine ordentliche Ansage. Und Stärke 18/00 – wer wollte dies nicht haben damals?
Moritz: Ich sagte ja „im Gedächtnis haften geblieben“ – und das ist äußerst siebartig. Ich fand an ihnen immer übel, dass sie zu 11% einen auf sie gewirkten Spruch zurück“geben“. Außerdem hatten die Jungs zumeist eher unerfreuliche Schwerter.
Frank: Die Zauberfähigkeiten sind auch hart: Einen 20D6 Feuerball, können nicht vertrieben werden, Power Word Kill,… Sehr unangenehme Burschen also.
Moritz: Genau das sollte auch der Grund sein, warum ich sie nie in einem eigenen Abenteuer verarbeitet habe. Die sind echt brutal und ich glaube im Drachenlanze-Setting waren unsere „mächtigsten“ Charaktere um Stufe 5-7 herum. Mit bis zu 90 Trefferpunkten und Rüstungsklasse 0 braucht es auch schon recht amtlicher Charaktere, um ihn „einfach wegzukloppen“, bevor er mit seinen Fähigkeiten die Gruppe zu Hackfleisch verarbeitet hat.

Frank:
Im Moment kommen sie mir vor wie Lichs, nur in Ritter. somit ist denke
ich der Hintergrund das interessanteste am Death Knight, als großer
Widersacher sazusagen.
Moritz: Ja, die sind „nix für zwischendurch“! Die sind wirklich so mächtig, dass sie fast schon eher ein „Plot device“ als ein Gegner sein dürften. Was hast du als nächstes mitgebracht?
Next in line: Minotauren (Krynn-Version):
Frank: Da du mir ja verboten hast, Drakonier dranzunehmen, möchte ich
nur kurz sagen, dass ich an ihnen schön finde, bestehende D&D
Monster zu nehmen und interessant zu erweitern. Als nächstes nahm ich
nicht wirklich ein Monster – die Minotauren von Krynn. Die haben bei mir bis jetzt noch einen speziellen Platz, da ich damals
zum ersten Mal realisierte – hey, man kann ja die „Grenzen“ sprengen und
auch aus Monstern Spielercharaktere machen.
Moritz: Da fällt mir spontan nur ihr rigider Ehrenkodex ein.
Frank: Mein Englisch war viel zu schlecht damals – ich habe nur Stärke und Konstitution 20 gelesen, und damit fand ich sie super.
Moritz: Das sind auch 2 gute Argumente. Ist es daneben zu sagen, dass
ich die immer fürchterlich fand und sie sowohl als Charaktere als auch
als Gegner niemals bei mir am Tisch zu finden waren?
Frank: Überhaupt nicht! Ich war damals halt noch jung und brauchte die Stärke-/Kon-Bonis. Als nächstes: Dreamwraith.
Monster 3 ist der der Dreamwraith:
Moritz: Der sagt mir gar nix! Muss ich mal eben in meinem Monsterhandbuch wühlen. Ich tippe mal auf Untote (leicht gesagt, bei „Wraith“). Wie hießen die denn auf Deutsch?
Frank: Dreamwraiths sind im Grund genommen böse Traumgeister, die dich in einem extra dafür geschaffenen Alptraum angreifen.
Moritz: Da haben wir den Salat. Ich tue mich schwer mit Horror-Elementen in „normalen“ Fantasy-Settings. Die kommen mir da zumeist etwas deplatziert vor. Obwohl der Traumlanda-Kram mir auch bei Cthulhu nie so recht geschmeckt hat.
Frank:
Ich persönlich finde diese Elemente super, jedoch sehr schwer am
Spieltisch umzusetzen. Oft ist es ein Problem von „was in einer
Geschichte toll und spannend ist, ist es nicht unbedingt beim RSP“.
Naja, ich finde die Idee ganz nett, gibt einem der Dreamwraith doch die
Möglichkeit, kurz ein paar solche Elemente einzubauen, ohne sie ganz ins
Setting zu nehmen.
Vielleicht
zur Erklärung für die Leser: Ein böser Kleriker spricht einen Spruch
und versetzt den oder die Spieler in eine Art Alptraumwelt, wo sie dann
vom Dreamwraith attakiert werden, der stärker wird, je tiefer sie in den
Traum eindringen.
Für eine art One-Shot oder einfach zum Austesten doch ganz nett.
Moritz: Wobei es echt problematisch ist, weil es eine Regel für das „nicht an die Illusion glauben“ gibt. Das köönte dadurch viel zu schematisch werden. (Könnte ich mir zumindest vorstellen.)
Frank:
Ja, stimmt auch wieder. Ja, es gibt so ein paar Regeln die zwar gut
gemeint sind, jedoch nicht viel zur Stimmung beitragen. Sieh auch die
verschiedenen Materialien für waffen.
Insgesamt muss ich sagen, ich bin ein bisschen von DL enttäuscht.
Moritz: Nunja, ich habe dir ja die Drakonier untersagt – die hätten schon einiges rausgehauen!
Frank: Ja, das stimmt. Jedoch dachte ich schon, dass DL doch etwas mehr zu bieten hätte.
Moritz: Okay, dann treffen wir uns nächstes Mal nochmal zum Thema Krynn und ich schaue mal ob ich mich an ein paar schicke Fieslinge erinnern kann.
Frank: Nee, lass uns lieber etwas anderes machen. Such dir einfach ein Thema aus.
Moritz: Gut ich überleg mir etwas – bis dann!

Frank: Ja, bis dann.

„Les Ombres d’Esteren“ beteiligen sich am GRT!

Genial! Vielen Dank für die Vermittlung an Christian H.!
Ich denke das ist doch schon ein dicker Fisch, der uns ins Netz gegangen ist – die Franzosen, denen wir den – ich möchte es fast schon „Überraschungshit“ nennen – LES OMBRES D’ESTEREN verdanken, beteiligen sich am deutschen Gratisrollenspieltag.
In ihrem aktuellen Kickstarter haben sie 3 neue Stufen an Stretch Goals installiert. Bei 50000, 65000 und 80000 Dollar, die erreicht werden, haben wir deutschsprachigen Rollenspieler etwas davon, denn dann unterstützen sie die Pakete zum GRT um jeweils 1 Quickstarter-Regelwerk und 1 Poster.
Derzeit stehen wir bei 43000 Dollar – also haut rein! Würde mich freuen, wenn wir wenigstens die erste Stufe erreichen könnten.
Hier erfahrt ihr Genaueres über ihre Beteiligung.