[#dungeon23] Raum 364: Die 7 Städte von Cibola

Geschafft! Raum 364 ist durch. Ja, klar geht es um Gold. Falls euch der Titel nichts sagt – versucht mal an die beste Barks-Duck-Geschichte zu gelangen. Es lohnt sich.

Mal sehen, was wir an Silvester noch aufbieten können.

Raum 364: Die 7 Städte von Cibola

Ausmaße: ein großer, gemauerter Raum von 50×50 Fuß Größe und einer Höhe von etwa 6 Fuß

Sinneseindrücke: Durcheinander, sonst werden keine Sinne besonders angesprochen

Auf den ersten Blick ist zu sehen: hier liegt überall Kram herum, Eimer, Papierstapel, Flaschen, … In der Mitte steht eine Maschine.

Es kann gefunden werden: die 7 Städte von Cibola, eine uralte Legende von Städten, in denen schlichtweg alles aus Gold besteht

Vorlesetext: Hinter dieser Tür muss er sich befinden. Der Zugang zu den 7 Städten von Cibola, hinter denen ihr schon seit Jahren her seid. Ihr seid allen Spuren gefolgt, habt alle Hinweise entschlüsselt und nun ist es so wiet. Nur noch diese Tür öffnen. Unermessliche Reichtümer werden vor euch liegen. Unwillkürlich haltet ihr die Luft an, als die beiden Flügel sich in einen großen Raum hinein öffnen. Waaaaaaas? Anstatt sieben riesige Städte zu sehen, die komplett aus Gold bestehen, liegt hier unwillkürlich in den Raum hineingeworfener Müll umher. Eimer, Papierstapel, Flaschen… Das hätte anders aussehen sollen! In der Mitte des Raumes steht eine eigenartige Maschine.“

Hintergrund: In einer unscheinbaren Glasflasche verbergen sich hier die sieben Städte von Cibola. Ein Rätselvers gestattet der Gruppe, diese Flasche zu betreten und mit so viel Gold wieder herauszukommen, wie jeder Charakter tragen kann. Beim Heraustreten wird sich der gesamte Raum mit einem „Bamf“ leeren und an anderer Stelle auf der Welt breitmachen.

Kommen wir zum Rätselvers. Dieser steht auf einer Plakette, die direkt neben der Tür an der Wand befestigt ist:

Die 7 Städte von Cibola

Macht euch gleich auf die Suche,

ihr müsst etwas finden.

Nehmt den Hebel aus Buche,

befreit ihn von Rinden.

Bringt ihn an am Gehäuse

um etwas zu ändern.

Energie bringen drei Mäuse,

sie dürfen nicht schlendern.

Zieht an der Maschine die kürzeste Lasche,

hinein etwas Schriftzeug gefüllt.

Werft nun diese Asche auf die dunkelste Flasche,

so werden die Städte gleich vor euch enthüllt.

Die Schritte sind eigentlich sehr einfach zu befolgen, es gilt nur einige kleine Entscheidungen zu treffen.

Vom Ablauf her gibt die Gruppe nun immer an, was sie suchen und die Spielleitung zählt ihnen passende Dinge auf, die im Raum zu finden sind.

Zentral steht eine komische Apparatur, die aber irgendwie „unfertig“ zu sein scheint.

Zuallererst muss also laut Reim etwas gefunden werden, was als Hebel dienen kann. Es liegen mehrere Äste und Holzstücke umher, die in Frage kämen: Eichenast, Birkenästchen, Buchenast ohne Borke, Buchenast mit Borke. Logo. Hier muss natürlich der Buchenast mit Borke gewählt und von seiner Hülle befreit werden. An der Maschine ist genau ein Bauteil, wo der improvisierte Hebel anzubringen ist. Wird das richtige Stück angebracht, so rastet es mit einem zufriedestellenden Schmatzen ein.

Nun muss der Antrieb gesichert werden. Dazu müssen 3 Mäuse gefangen und in ein kleines Rad gesetzt werden. Und zwar 3 Rennmäuse, sie dürfen ja nicht schlendern. Hier läuft neben Rennmäusen noch allerlei Getier umher – Ratten, große Käfer Meerschweinchen und etwas größere Hausmäuse. Sobald die dritte Rennmaus im Rad sitzt, rennen sie los und die Maschine beginnt zu brummen.

An einer Art Bedienfeld sind vier Laschen angebracht. Wird die kürzeste davon gezogen, wird das Brummen noch lauter und eine Art geschlossener Kessel im Herzen der Maschine beginnt, sich langsam zu erhitzen.

Nun wird noch etwas benötigt, was zu Asche verwandelt werden kann. Dazu stünden zu Verfügung eine Rolle Papyruns, eine Rolle Tapete, ein kleiner Werbeflyer für Ausonias Zauberladen sowie ein ganzer Stapel rechteckiger Papierblätter. „Schriftzeug“ ist hier nur der Werbeflyer, der in diese erhitzte Trommel gelegt werden muss, um in kürzester Zeit zu Asche verwandelt zu werden. Alle anderen Arten von Papier werden auch zu Asche, aber nur die Asche des Werbeflyers ist in der Lage, den finalen Schritt durchzuführen.

Die Gruppe muss nun nur noch die richtige Flasche finden, was bei einer durchsichtigen, einer gelben, einer hellblauen und einer braunen nicht schwierig ist. Wird nun die Asche auf die braune Flasche geworfen, so öffnet sich die Flasche und ein goldenes Glänzen „schwappt“ daraus hervor. Die Asche wirbelt um den Flaschenhals herum und alle, die diesen Bereich betreten werden verkleinert und können in die Flasche hineingehen, wo sie sie 7 Städte aus purem Gold sehen, die auf unterschiedlichen Hügeln stehen.

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