Bender’s Game

Gestern war der 30. Januar 2009! Ein wichtiger Tag für die Menschheit, denn der 3. Film in der Reihe von Futurama-Spielfilmen (Okay – eher Futurama-Folgen in Spielfilmlänge) ist in deutscher Sprache erschienen, so dass ich ihn edlich auch kaufen und verstehen kann.

Er heißt „Bender’s Game“ und startet mit einem psychedelischen Yellow-Submarine-Intro, bevor er zu einem der besten existierenden Fantasy-Filme mutiert, der in meiner persönlichen Rangliste spontan einen Platz direkt hinter den beiden Conan-Filmen und knapp vor dem Dunklen Kristall einnimmt. Den Abstand zu den offiziellen Dungeons & Dragons-Filmen kann man wohl nur in Lichtjahren messen.

Also meine Damen und Herren – ab zu Amazon oder in ein „echtes“ Geschäft und gekauft das Teil! Das ist ein Befehl!

P.S.: Sehr empfehlenswert ist auch der kleine Bonus „D&D&F“ – ein kleines Anekdötchen über die Macher von Futurama und ihr Verhältnis zu D&D.

3 Gedanken zu „Bender’s Game“

  1. Zu Beginn wird ganz nett mit Stereotypen und Klischees gespielt wie Rollenspieler in eine Fantasiewelt abdriften und zwischen Realität und Spiel nicht mehr unterscheiden können – aber das war uns Bender-Fans ja klar, dass er etwas „richtig“ macht, wenn er erst einmal begonnen hat.

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